
Wie der Name schon sagt, ist die Wärmepumpe ein Gerät, mit dem die aus der Erde gewonnene Energie von einem niedrigen Temperaturniveau auf ein höheres Temperaturniveau gepumpt werden kann... mehr
Das Verhältnis zwischen jährlich aufgenommener Antriebsenergie und abgegebener Nutzwäme eines Erdwämesystems wird als Jahresarbeitszahl bezeichnet; d.h. je niedriger die benötigte Stromaufnahme, desto höher ist die Jahresarbeitszahl der Wämepumpe...mehr
Dieser Wärmepumpen-Typ nimmt die kostenlose Umgebungswärme aus der Luft auf und gibt sie an das Heizwassersystem weiter... mehr
Mit einer Geothermieanlage hat man zwei Systeme in einem: neben dem Heizen im Winter kann sie auch das Kühlen im Sommer übernehmen... mehr
Je nach Fabrikat und Typ sind Warmwasserspeicher oder Sole-
und Heizungsumwälzpumpen
(für die Erdsonden oder den Heizungskreislauf) bereits in der Wärmepumpe eingebaut. Die Warmwassersproduktion erreicht Temperaturen von bis zu 60 °C. Mit einer elektrischen Zusatzheizung kann das Wasser auf 70 °C erhitzt werden, um vor Legionellen zu schützen.
Diese kann bei unterirdischen Wasserschichten eingesetzt werden. Dieses Wasser hat ganzjährig eine konstante Temperatur zwischen 8 °C und 12 °C und wird nicht von äußeren klimatischen Verhältnissen beeinflusst... mehr