
Für die Planung und Dimensionierung einer Geothermie-Anlage benötigen wir zuerst einige Informationen vom Kunden:
die Lage des Gebäudes, die Temperaturniveaus und den jährlichen Energiebedarf.
Mit diesen Daten kann unser Geologe die Durchführbarkeit des Projektes überprüfen, die von Faktoren wie der geologischen und geothermalen Situation des Einsatzortes abhängt.
Luftbildaufnahmen ermöglichen eine erste Einschätzung der Bauzone, auch in Hinblick auf Vorkommen von großräumigen Zerrüttungen... mehr
Ab 30 kW Heizleistung muss die Wärmekapazität des Bodens mit einem sogenannten Response Test gemessen werden (auf Wunsch des Kunden) ... mehr
Mit dieser Untersuchung lässt sich die genaue Temperatur entlang der gesamten Sondenlänge bestimmen... mehr
Um die optimale Funktionalität der geothermischen Anlage sicherzustellen, muss die Heizzentrale für die niedrigen Temperaturen ausgelegt werden, mit denen das System arbeiten soll... mehr
Die geothermischen Wasser-Wasser-Anlagen bzw. Anlagen mit offenen Kreislauf (open loop) entziehen das benötigte Wasser direkt einem Brunnen oder einer oberflächlichen Wasserquelle, beispielsweise einem See... mehr
Diese spiralförmigen Sonden reduzieren die benötigte Bohrtiefe von 100-300 Metern auf 3-6 Meter... mehr
Unsere Firma ist durch spezielle Programme der Dimensionierung, Planung und Umsetzung auch für größere Bereiche mit einer hohen Anzahl von Sonden ausgelegt...mehr
Die Oberflächenverbindungen werden mit speziellen Rohren aus PE100 realisiert. Dabei wird ein oberflächennaher Kreislauf angelegt, um auch die Energie der Sonnenwärme nutzen zu können... mehr
Die Verteiler verbinden die Sonden mit der Wärmepumpe. Ihre Hauptaufgaben liegen in der Verteilung, Regulierung und Fließkontrolle der Flüssigkeit in den Sonden. mehr
Wir übernehmen die Lieferung von Heizpumpen, Boilern und Verteilern; führende Marken, herausragende Qualität.
Die Inbetriebnahme der Anlage wird direkt von uns durchgeführt, bei Bedarf auch in Anwesenheit der Hersteller der Heizpumpen und des Hydraulikers... mehr